Das neue Jahr ist noch ganz frisch: TippeX-Verbräuche steigen an, weil sich beim Datum immer noch die 19 einschleicht, letzte Überbleibsel der Silvester-Tischbombe kommen unter dem Sofa hervor und die «AllerStern»-Weihnachtsbeleuchtung wird wieder demontiert. Doch statt zurück werfen wir den Blick nach vorne. Denn 2020 wird nicht nur ein spannendes Jahr für Heiratswillige, sondern auch für die Stadt St.Gallen und die sgsw. Unternehmensleiter Marco Letta über Themen, die uns dieses Jahr bewegen werden.

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LC Brühl gewinnt den Stadtwerk Cup

17. Dezember 2019 08:57 von vsc

Erstmals in der Geschichte des Stadtwerk Cups triumphieren am Ende die Gastgeberinnen: Der LC Brühl gewinnt alle drei Spiele.

Die Spielerinnen des LC Brühl haben sich am vergangenen Wochenende in Flawil und St.Gallen auf beeindruckende Art und Weise den Turniersieg gesichert. Der Sieg der 34. Ausgabe des Stadtwerk Cups ist eine Premiere für den LC Brühl: Die Gastgeberinnen gewinnen das internationale Turnier zum ersten Mal.

Die St.Galler Stadtwerke unterstützen den LC Brühl als Sponsoringpartner und als Namensgeber des Turniers und gratulieren dem Team an dieser Stelle herzlich zu diesem tollen Erfolg.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gemeinsame Zukunft und wünschen dem LC Brühl auch in der laufenden Saison viel Erfolg. Hopp Brühl!

Ein ausführlicher Bericht zum Erfolg des LC Brühls hat das «St.Galler Tagblatt» verfasst.

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«Wir können alle Teams schlagen»

08. Dezember 2019 07:30 von vsc

Vom 13. bis 15. Dezember 2019 findet die 34. Ausgabe des Stadtwerk Cups statt. Im Interview erzählt LC-Brühl-Captain Laura Schmitt, weshalb die Verlängerung des Turniers auf drei Tage Vorteile bringt, was sie von den gegnerischen Teams hält und weshalb sie am Cup auf keinen Fall auf Lippenpomade verzichten kann.

Was hat der Stadtwerk Cup für eine Bedeutung für das Team?

Der Stadtwerk Cup ist für uns alle ein Highlight. Wir freuen uns immer sehr auf das Turnier, da wir uns sonst nur selten mit Teams aus anderen Ländern messen können. Das ist vor allem für unsere jüngeren Spielerinnen spannend, die diese Erfahrung noch nicht so oft machen konnten. Toll ist auch, dass wir während der Winterpause zusätzlich Spielpraxis sammeln können. Spielen macht schliesslich auch mehr Spass als nur zu trainieren.

 

Dieses Jahr heissen die gegnerischen Teams Iuventa Michalovce, TuS Metzingen und Rocasa Gran Canaria. Wie schätzen Sie diese Teams ein?

Iuventa Michalovce aus der Slowakei kennen wir schon vom letzten Stadtwerk Cup. Gegen TuS Metzingen habe ich oft in meiner Zeit in der Deutschen Bundesliga gespielt. Beide Teams sind nicht zu unterschätzen und spielen auf einem hohen Niveau. Gespannt bin ich auf Rocasa Gran Canaria, weil ich dieses Team noch nicht kenne. Das macht das Turnier noch etwas spannender.

 

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Von wegen besinnliche Adventszeit: Die Jagd nach Geschenken sorgt bei vielen Menschen für Schweissausbrüche. Wir schaffen Abhilfe mit einem Geschenk-Tipp: Eine Solarstrom-Einheit der «St.Galler Solar Community».

1. Eine Solarstrom-Einheit zu verschenken, ist ziemlich aussergewöhnlich.

Haben Sie schon einmal eine Solarstrom-Einheit verschenkt? Nein? Eben.  

2. Eine Solarstrom-Einheit zu verschenken, ist ökologisch sinnvoll.

Spielzeug aus Plastik? Das neuste Handy aus China? Indem Sie eine Solarstrom-Einheit verschenken, werten Sie den Strommix der von Ihnen beschenkten Person ökologisch auf. Zudem leisten Sie einen wichtigen Beitrag für die Förderung von Solarstrom in der Stadt St.Gallen und handeln ganz im Sinne des städtischen Energiekonzepts 2050.

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Mit 3 Sternen pro Stunde durch die Stadt

22. November 2019 08:00 von vsc

Damit die Sternenstadt während der Adventszeit leuchtet, ist handwerkliches Können und logistisches Geschick gefragt.

Am 4. November haben die St.Galler Stadtwerke damit begonnen, die rund 700 Sterne von ihrem Lager an der Breitfeldstrasse an ihren späteren Einsatzort zu transportieren. Damit sie auch heil am Ziel ankommen, sind die Sterne in schweren Holzkisten verpackt. 

Bereits einen Tag später hat die eigentliche Montage begonnen. Mit einer Hebebühne bringen die Installateure jeden einzelnen Stern an seine vorgesehene Position. «Wenn alles rund läuft, dauert die Installation eines Sterns etwa 20 bis 40 Minuten», sagt Urs Etter, Leiter Öffentliche Beleuchtung bei den St.Galler Stadtwerken. Ziel sei es, pro Stunde drei Sterne aufzuhängen.

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