
Feiern Sie mit uns
Wie funktioniert die Trinkwasserversorgung der Stadt St.Gallen? Und was braucht es, damit das Wasser rund um die Uhr in entsprechender Qualität fliesst?
Antworten auf diese Fragen erhalten Sie am 22. August 2026. Besuchen Sie uns zwischen 10 und 16 Uhr auf dem Gallusplatz in St.Gallen und schauen Sie hinter die Kulissen der St.Galler Stadtwerke.
Aktivitäten am Jubiläumsfest
Anreise
Wir empfehlen Ihnen, mit dem ÖV anzureisen. Vom Bahnhofplatz spazieren Sie in 10 Minuten zum Gallusplatz. Alternativ können Sie einen Teil des Weges mit den Buslinien 1,2, 4, 6, 7 (bis Haltestelle «Poststrasse») zurücklegen.
Auto-Parkplätze sind keine vorhanden.
Unsere Geschichte
612
612
1384
Die Steinach spielte für die Wasserversorgung in St.Gallen eine zentrale Rolle.
Besonders wichtig war die Mülenenschlucht: Das herabstürzende Wasser trieb die Mühlen an und diente der Bevölkerung als Brauchwasser. Hierzu wurde im Jahr 1384 ein Durchbruch in den angrenzenden Felsen geschlagen, um ein Teil der Steinach zu kanalisieren und auf den Gallusplatz weiterzuleiten.
1384
Die Steinach spielte für die Wasserversorgung in St.Gallen eine zentrale Rolle.
Besonders wichtig war die Mülenenschlucht: Das herabstürzende Wasser trieb die Mühlen an und diente der Bevölkerung als Brauchwasser. Hierzu wurde im Jahr 1384 ein Durchbruch in den angrenzenden Felsen geschlagen, um ein Teil der Steinach zu kanalisieren und auf den Gallusplatz weiterzuleiten.
1471
1471 gilt als Gründungsjahr der öffentlichen Wasserversorgung der Stadt St.Gallen.
Die öffentlichen und privaten Sodbrunnen lieferten nicht mehr genügend Wasser für das Kloster und die Stadt. Es herrschte ein grosser Mangel an gutem Trinkwasser. Im Vertrag von 1471 zwischen Klosterbezirk und der Stadt St.Gallen verpflichteten sich beiden Pateien, eine Quelle ausserhalb der Stadt zu fassen und auf gemeinsame Kosten eine Wasserleitung zur Stadt zu erstellen. Die Leitung führte bis zur Brunnenstube im Loch – dem heutigen Gallusplatz. Dort wurde das Wasser gesammelt und in die Stadt verteilt.
1471
1471 gilt als Gründungsjahr der öffentlichen Wasserversorgung der Stadt St.Gallen.
Die öffentlichen und privaten Sodbrunnen lieferten nicht mehr genügend Wasser für das Kloster und die Stadt. Es herrschte ein grosser Mangel an gutem Trinkwasser. Im Vertrag von 1471 zwischen Klosterbezirk und der Stadt St.Gallen verpflichteten sich beiden Pateien, eine Quelle ausserhalb der Stadt zu fassen und auf gemeinsame Kosten eine Wasserleitung zur Stadt zu erstellen. Die Leitung führte bis zur Brunnenstube im Loch – dem heutigen Gallusplatz. Dort wurde das Wasser gesammelt und in die Stadt verteilt.
1596
Ein Stadtplan von Goldschmied und Ratsherr Melchior Frank aus dem Jahr 1596 zeigt die Wasserversorgung im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit.
Damals wurde noch strikt zwischen Brauchwasser und dem qualitativ besseren Trinkwasser unterschieden. Das aus der Steinach gewonnene Brauchwasser verlief in offenen Kanälen durch die Gassen der Stadt und stand der Bevölkerung sowie den Handwerksbetrieben zur freien Verfügung. Gleichzeitig dienten diese Kanäle aber auch der Entsorgung von Abfall und Abwasser.
Das Trinkwasser hingegen stammte aus den über 20 Brunnen, welche sich auf dem Plan finden lassen. Viele davon existieren in veränderter Form bis heute. Sie wurden mit reinem Quell- oder Grundwasser gespiesen.
1596
Ein Stadtplan von Goldschmied und Ratsherr Melchior Frank aus dem Jahr 1596 zeigt die Wasserversorgung im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit.
Damals wurde noch strikt zwischen Brauchwasser und dem qualitativ besseren Trinkwasser unterschieden. Das aus der Steinach gewonnene Brauchwasser verlief in offenen Kanälen durch die Gassen der Stadt und stand der Bevölkerung sowie den Handwerksbetrieben zur freien Verfügung. Gleichzeitig dienten diese Kanäle aber auch der Entsorgung von Abfall und Abwasser.
Das Trinkwasser hingegen stammte aus den über 20 Brunnen, welche sich auf dem Plan finden lassen. Viele davon existieren in veränderter Form bis heute. Sie wurden mit reinem Quell- oder Grundwasser gespiesen.
1610
Um auch in Notfällen über ausreichend Brauchwasser zu verfügen, liess die Stadtobrigkeit im Jahr 1610 am Dreilindenhang drei künstliche Weiher ausheben – den Bueben-, Frauen- und Eichweiher.
Im Jahr 1658 folgte der heute wieder zugeschüttete Nellusweiher und 1713 schliesslich der Mannenwei-her. Die Weiher dienten einerseits dem Gewerbe – etwa dem Leinwandgewerbe beim Bleichen, da dies besonders viel Wasser verbrauchte –, andererseits standen die Weiher im Brandfall zur Verfügung. Gleichzeitig schuf man mit den Weihern aber ein neues Risiko der Dammbrüche. Bis zur ersten Katastrophe dauerte es daher nicht lange: Bereits im Jahr 1617 kam es zum ersten Dammbruch, der langwierige Aufräumarbeiten zur Folge hatte.
1610
Um auch in Notfällen über ausreichend Brauchwasser zu verfügen, liess die Stadtobrigkeit im Jahr 1610 am Dreilindenhang drei künstliche Weiher ausheben – den Bueben-, Frauen- und Eichweiher.
Im Jahr 1658 folgte der heute wieder zugeschüttete Nellusweiher und 1713 schliesslich der Mannenwei-her. Die Weiher dienten einerseits dem Gewerbe – etwa dem Leinwandgewerbe beim Bleichen, da dies besonders viel Wasser verbrauchte –, andererseits standen die Weiher im Brandfall zur Verfügung. Gleichzeitig schuf man mit den Weihern aber ein neues Risiko der Dammbrüche. Bis zur ersten Katastrophe dauerte es daher nicht lange: Bereits im Jahr 1617 kam es zum ersten Dammbruch, der langwierige Aufräumarbeiten zur Folge hatte.
1682
Im Jahr 1682 beschlossen die Stadt und das Kloster St.Gallen, die Wasserrechte von Grund auf neu zu regeln, um die vorhandenen Quellen rationeller zu nutzen.
Durch das Zusammenführen der städtischen und klösterlichen Wasserleitungen ab Hofstetten im Riethüsli konnten rund 450 Teucheln (Wasserleitungsröhren aus Holz) eingespart und dadurch die Kosten gesenkt und die Wasserqualität deutlich verbessert werden.
1682
Im Jahr 1682 beschlossen die Stadt und das Kloster St.Gallen, die Wasserrechte von Grund auf neu zu regeln, um die vorhandenen Quellen rationeller zu nutzen.
Durch das Zusammenführen der städtischen und klösterlichen Wasserleitungen ab Hofstetten im Riethüsli konnten rund 450 Teucheln (Wasserleitungsröhren aus Holz) eingespart und dadurch die Kosten gesenkt und die Wasserqualität deutlich verbessert werden.
1790
Auf dem Gallusplatz stand bis ins 19. Jahrhundert die sogenannte «Wetti», ein rund dreissig Meter langes Becken, welches unter anderem als Pferdetränke oder zum Auswaschen von Leinen genutzt wurde.
Schleusen und Schieber am Becken leiteten das gesammelte Wasser in offenen Kanälen durch die Gassen der Stadt, um die Bevölkerung und die Handwerksbetriebe mit ausreichend Nutzwasser zu versorgen. Die Wetti-Darstellung stammt von Hans Conrad Mayr.
1790
Auf dem Gallusplatz stand bis ins 19. Jahrhundert die sogenannte «Wetti», ein rund dreissig Meter langes Becken, welches unter anderem als Pferdetränke oder zum Auswaschen von Leinen genutzt wurde.
Schleusen und Schieber am Becken leiteten das gesammelte Wasser in offenen Kanälen durch die Gassen der Stadt, um die Bevölkerung und die Handwerksbetriebe mit ausreichend Nutzwasser zu versorgen. Die Wetti-Darstellung stammt von Hans Conrad Mayr.
1848
1848
1875
In Sommermonaten herrschte regelmässig Wasserarmut.
Um den Bedarf der Stadt zu decken, wurde das frische Quellwasser mit unsauberem Weiherwasser aus den Dreilinden sowie filtriertem Bach- und Drainagewasser gemischt. In der Folge brachen Krankheiten wie Typhus und Cholera aus. Die Umgebung wurde nach Frischwasserquellen abgesucht, leider ohne Erfolg. Die Lösung: Wasser aus dem Bodensee.
1875
In Sommermonaten herrschte regelmässig Wasserarmut.
Um den Bedarf der Stadt zu decken, wurde das frische Quellwasser mit unsauberem Weiherwasser aus den Dreilinden sowie filtriertem Bach- und Drainagewasser gemischt. In der Folge brachen Krankheiten wie Typhus und Cholera aus. Die Umgebung wurde nach Frischwasserquellen abgesucht, leider ohne Erfolg. Die Lösung: Wasser aus dem Bodensee.
1893
1893
1894
Mit dem Bau der Wasserleitung vom Seewasserwerk Riet I nach St.Gallen entstand eine der wichtigsten Infrastrukturen der Stadt.
Die Leitung legte den Grundstein für eine zuverlässige Versorgung mit Bodenseewasser. Das Bild zeigt die Bauarbeiten an der Rorschacher Strasse 189 beim damaligen Gasthaus zum Kreuz, das 1951 abgebrochen wurde.
1894
Mit dem Bau der Wasserleitung vom Seewasserwerk Riet I nach St.Gallen entstand eine der wichtigsten Infrastrukturen der Stadt.
Die Leitung legte den Grundstein für eine zuverlässige Versorgung mit Bodenseewasser. Das Bild zeigt die Bauarbeiten an der Rorschacher Strasse 189 beim damaligen Gasthaus zum Kreuz, das 1951 abgebrochen wurde.
1895
Am 1. Mai 1895 wurde das Seewasserwerk Riet I in Goldach in Betrieb genommen.
Die Leitung zwischen Goldach und St.Gallen konnte das zehnfach der damals benötigten Tagesmenge an Wasser transportieren. So mussten keine Einschränkungen mehr für die Abgabe von Trinkwasser verfügt werden. Die Leitung weist auch heute noch eine maximale Leistungsfähigkeit von ca. 60’000 Kubikmeter pro Tag auf.
1895
Am 1. Mai 1895 wurde das Seewasserwerk Riet I in Goldach in Betrieb genommen.
Die Leitung zwischen Goldach und St.Gallen konnte das zehnfach der damals benötigten Tagesmenge an Wasser transportieren. So mussten keine Einschränkungen mehr für die Abgabe von Trinkwasser verfügt werden. Die Leitung weist auch heute noch eine maximale Leistungsfähigkeit von ca. 60’000 Kubikmeter pro Tag auf.
1909
1909
1948
Nach dem zweiten Weltkrieg stieg der Wasserkonsum sprunghaft an. Er erreichte 220 Liter pro Tag und Person – dies umfasste Haushalte, Industrie und Gewerbe.
Heute werden rund 250 Liter pro Tag und Kopf verbraucht. Im Jahr 1948 standen einige Ausbauarbeiten für die Trinkwasserversorgung an. Das Seewassewerk Riet I erhielt einen neuen Langsam-Sandfilter für die Aufbereitung des Trinkwasser. Zudem wurde ein neues Pumpenaggregat installiert. In der Stadt St.Gallen wurde die Planung des Reservoirs und Pumpwerks Scheitlinsbüchel aufgenommen, ein Jahr später begann der Bau. Ausserdem wurde das Reservoir an der Teufener Strasse ausgebaut.
1948
Nach dem zweiten Weltkrieg stieg der Wasserkonsum sprunghaft an. Er erreichte 220 Liter pro Tag und Person – dies umfasste Haushalte, Industrie und Gewerbe.
Heute werden rund 250 Liter pro Tag und Kopf verbraucht. Im Jahr 1948 standen einige Ausbauarbeiten für die Trinkwasserversorgung an. Das Seewassewerk Riet I erhielt einen neuen Langsam-Sandfilter für die Aufbereitung des Trinkwasser. Zudem wurde ein neues Pumpenaggregat installiert. In der Stadt St.Gallen wurde die Planung des Reservoirs und Pumpwerks Scheitlinsbüchel aufgenommen, ein Jahr später begann der Bau. Ausserdem wurde das Reservoir an der Teufener Strasse ausgebaut.
1965
Das Leitungsnetz der städtischen Wasserversorgung betrug mittlerweile 198 km – im Jahr 1900 umfasste es noch 22 km.
In den späten 60er-Jahren erstellen die St.Galler Stadtwerke einen Wasserversorgungsplan – damit wurde ein weiterer Grundstein der Wasserversorgung gelegt. Im Vordergrund stand die Frage, wie die Versorgung auf hohem Niveau sichergestellt werden kann. Der Bau eines zweiten Seewasserwerks rückte in den Fokus.
1965
Das Leitungsnetz der städtischen Wasserversorgung betrug mittlerweile 198 km – im Jahr 1900 umfasste es noch 22 km.
In den späten 60er-Jahren erstellen die St.Galler Stadtwerke einen Wasserversorgungsplan – damit wurde ein weiterer Grundstein der Wasserversorgung gelegt. Im Vordergrund stand die Frage, wie die Versorgung auf hohem Niveau sichergestellt werden kann. Der Bau eines zweiten Seewasserwerks rückte in den Fokus.
1972
1972
1993
Aufgrund der grossen Abhängigkeit vom Seewasserwerk Riet I zog man den Bau eines weiteren Werks in Betracht. Für die Versorgung der Region wurde die RWSG Regionale Wasserversorgung St.Gallen als Aktiengesellschaft 1993 ins Leben gerufen.
Die Bevölkerung der Stadt St.Gallen genehmigte bei einer Volksabstimmung einen Kredit über 20 Millionen Franken zur Beteiligung an der RWSG.
Die RWSG stellt die Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser für über 150'000 Menschen in der Region sicher und ist von der Fassung des Rohwassers über die Aufbereitung bis hin zum Transport des Trinkwassers verantwortlich. An der RWSG sind zwölf Ostschweizer Gemeinden beteiligt.
1993
Aufgrund der grossen Abhängigkeit vom Seewasserwerk Riet I zog man den Bau eines weiteren Werks in Betracht. Für die Versorgung der Region wurde die RWSG Regionale Wasserversorgung St.Gallen als Aktiengesellschaft 1993 ins Leben gerufen.
Die Bevölkerung der Stadt St.Gallen genehmigte bei einer Volksabstimmung einen Kredit über 20 Millionen Franken zur Beteiligung an der RWSG.
Die RWSG stellt die Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser für über 150'000 Menschen in der Region sicher und ist von der Fassung des Rohwassers über die Aufbereitung bis hin zum Transport des Trinkwassers verantwortlich. An der RWSG sind zwölf Ostschweizer Gemeinden beteiligt.
1998
Das neue Seewasserwerk in Frasacht wurde in Betrieb genommen. Es gehörte zu den bestausgerüsteten Wasserwerken der Schweiz.
Die RWSG Regionale Wasserversorgung St.Gallen AG trägt die Verantwortung für den Betrieb des Seewasserwerks in Frasnacht sowie des Hochdruckpumpwerks Riet in Goldach samt der dazugehörigen Transportanlagen. Die Betriebsführung der Anlagen der RWSG liegt bei den St.Galler Stadtwerken.
1998
Das neue Seewasserwerk in Frasacht wurde in Betrieb genommen. Es gehörte zu den bestausgerüsteten Wasserwerken der Schweiz.
Die RWSG Regionale Wasserversorgung St.Gallen AG trägt die Verantwortung für den Betrieb des Seewasserwerks in Frasnacht sowie des Hochdruckpumpwerks Riet in Goldach samt der dazugehörigen Transportanlagen. Die Betriebsführung der Anlagen der RWSG liegt bei den St.Galler Stadtwerken.
2010
2010
2011
2011
2016
2016
2023
Die Wassertransportleitung Riet war über 100 Jahre alt und wurde ersetzt.
Die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen und der Region wird durch zwei Leitungen sichergestellt: Über die Hauptleitung vom Seewasserwerk Frasnacht und über die zweite Leitung vom Hochdruckpumpwerk Riet. Die letztere musste nach über 100 Jahren ersetzt werden. Die Regionale Wasserversorgung St.Gallen AG konnte die neue 5,3 Kilometer lange Leitung nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2023 in Betrieb nehmen.
2023
Die Wassertransportleitung Riet war über 100 Jahre alt und wurde ersetzt.
Die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen und der Region wird durch zwei Leitungen sichergestellt: Über die Hauptleitung vom Seewasserwerk Frasnacht und über die zweite Leitung vom Hochdruckpumpwerk Riet. Die letztere musste nach über 100 Jahren ersetzt werden. Die Regionale Wasserversorgung St.Gallen AG konnte die neue 5,3 Kilometer lange Leitung nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2023 in Betrieb nehmen.
2024
2024
2026
2026
- 612Ursprung
- 1384Die Steinach
- 1471Beginn
- 1596Offene Gassenkanäle
- 1610Drei Weieren
- 1682Neuer Vertrag
- 1790Sammelbecken «Wetti»
- 1848Brunnen- und Wasserwesen
- 1875Wasser aus dem Bodensee
- 1893Seewasserwerks Riet I
- 1894Erste Wasserleitung zum Bodensee
- 1895Inbetriebnahme Seewasserwerk Riet I
- 1909Zweite Transportleitung
- 1948Anstieg Wasserkonsum
- 1965Wasserversorgungsplan
- 1972Steuerung von der Steinachstrasse
- 1993RWSG
- 1998Seewasserwerk Frasnacht
- 2010Hochdruckpumpewerk Riet in Goldach
- 2011Reservoir Churzegg
- 2016Reservoir Speicherstrasse
- 2023Ersatz der Transportleitung
- 2024Zwei Notstromgeneratoren
- 2026Seewasserwerk Riet II
- 612Ursprung
- 1384Die Steinach
- 1471Beginn
- 1596Offene Gassenkanäle
- 1610Drei Weieren
- 1682Neuer Vertrag
- 1790Sammelbecken «Wetti»
- 1848Brunnen- und Wasserwesen
- 1875Wasser aus dem Bodensee
- 1893Seewasserwerks Riet I
- 1894Erste Wasserleitung zum Bodensee
- 1895Inbetriebnahme Seewasserwerk Riet I
- 1909Zweite Transportleitung
- 1948Anstieg Wasserkonsum
- 1965Wasserversorgungsplan
- 1972Steuerung von der Steinachstrasse
- 1993RWSG
- 1998Seewasserwerk Frasnacht
- 2010Hochdruckpumpewerk Riet in Goldach
- 2011Reservoir Churzegg
- 2016Reservoir Speicherstrasse
- 2023Ersatz der Transportleitung
- 2024Zwei Notstromgeneratoren
- 2026Seewasserwerk Riet II
Veranstalter des Gewinnspiels sind die St.Galler Stadtwerke. Zur Teilnahme berechtigt ist jede Person, die mindestens 18 Jahre alt ist und Wohnsitz in der Schweiz hat. Davon ausgenommen sind Mitarbeitende der St.Galler Stadtwerke. Bei minderjährigen Teilnehmern müssen die Erziehungsberechtigten einer Teilnahme zustimmen. Das Vorliegen einer solchen Zustimmung kann von der Veranstalterin jederzeit überprüft werden. Teilnahmeschluss ist der 22.08.2026, 16 Uhr. Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Abgabe eines ausgefüllten Wettbewerbtalons. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch ist nicht möglich. Gewinne gelten auf den Namen der teilnehmenden Person und sind nicht auf Drittpersonen übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt ausschliesslich schweizerisches Recht. Die Teilnahme an der Verlosung erfolgt unabhängig von einer Produktbestellung bzw. einem Kauf. Die Daten werden ausschliesslich zur Abwicklung des Gewinnspiels von den St.Galler Stadtwerken verwendet. Diese Einverständniserklärung kann jederzeit und ohne Angaben von Gründen widerrufen werden. Die Daten werden nur solange gespeichert, als dass der Zweck oder eine gesetzliche Grundlage die Aufbewahrung rechtfertigt. Während dieser Zeit ergreifen die St.Galler Stadtwerke alle technischen und organisatorischen Massnahmen, um die Daten vor widerrechtlicher und falscher Bearbeitung zu schützen. Die betroffene Person kann jederzeit die ihr zustehenden Rechte an den persönlichen Daten geltend machen. Nach Wegfall des Bearbeitungszweckes oder nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten datenschutzkonform gelöscht. Weitere Informationen zur Datenschutzpolitik der St.Galler Stadtwerke erhalten Sie unter Datenschutz neues Fenster.