
Feiern Sie mit uns
Wie funktioniert die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen? Und was braucht es, damit das Wasser rund um die Uhr in entsprechender Qualität fliesst?
Antworten auf diese Fragen erhalten Sie am 22. August 2026. Besuchen Sie uns zwischen 10 und 16 Uhr auf dem Gallusplatz in St.Gallen und schauen Sie hinter die Kulissen der St.Galler Stadtwerke.
Aktivitäten am Jubiläumsfest
Anreise
Wir empfehlen Ihnen, mit dem ÖV anzureisen. Vom Bahnhofplatz spazieren Sie in 10 minuten zum Gallusplatz. Alternativ können Sie einen Teil des Weges mit den Buslinien 1,2, 4, 6, 7 (bis Haltestelle «Poststrasse») zurücklegen.
Auto-Parkplätze sind keine vorhanden.
Unsere Geschichte
612
612
1471
1471 stellt so das Gründungsjahr der öffentlichen Wasserversorgung St.Gallens dar.
Die öffentlichen und privaten Sodbrunnen lieferten nicht mehr genügend Wasser für das Kloster und die Stadt. Es herrschte ein grosser Mangel an gutem Trinkwasser. Im Vertrag von 1471 zwischen Klosterbezirkt und der Stadt St.Gallen verpflichteten sich beiden Pateien gemeinsam die Fassung der ausserhalb der Stadt gelegenen Quellen durchzuführen und auf gemeinsame Kosten eine Wasserleitung zur Stadt zu erstellen. Die Leitung führte bis zur Brunnenstube im Loch, dem heutigen Gallusplatz.
1471
1471 stellt so das Gründungsjahr der öffentlichen Wasserversorgung St.Gallens dar.
Die öffentlichen und privaten Sodbrunnen lieferten nicht mehr genügend Wasser für das Kloster und die Stadt. Es herrschte ein grosser Mangel an gutem Trinkwasser. Im Vertrag von 1471 zwischen Klosterbezirkt und der Stadt St.Gallen verpflichteten sich beiden Pateien gemeinsam die Fassung der ausserhalb der Stadt gelegenen Quellen durchzuführen und auf gemeinsame Kosten eine Wasserleitung zur Stadt zu erstellen. Die Leitung führte bis zur Brunnenstube im Loch, dem heutigen Gallusplatz.
1848
1848
1875
Intensive Suche nach neuen Quellen in der Umgebung. Als Lösung bleibt nur die Nutzung des Bodenseewassers.
In den Sommermonaten herrscht regelmässig Wasserarmut. Um den Bedarf der Stadt zu decken, wird das frische Quellwasser mit unsauberem Weiherwasser aus den Dreilinden sowie filtriertem Bach- und Drainagewasser gemischt. In der Folge brechen Krankheiten wie Typhus und Cholera aus. Die Umgebung wird nach Frischwasserquellen abgesucht, leider ohne Erfolg. Die Lösung: Wasser aus dem Bodensee.
1875
Intensive Suche nach neuen Quellen in der Umgebung. Als Lösung bleibt nur die Nutzung des Bodenseewassers.
In den Sommermonaten herrscht regelmässig Wasserarmut. Um den Bedarf der Stadt zu decken, wird das frische Quellwasser mit unsauberem Weiherwasser aus den Dreilinden sowie filtriertem Bach- und Drainagewasser gemischt. In der Folge brechen Krankheiten wie Typhus und Cholera aus. Die Umgebung wird nach Frischwasserquellen abgesucht, leider ohne Erfolg. Die Lösung: Wasser aus dem Bodensee.
1893
1893
1993
Aufgrund der grossen Abhängigkeit vom Seewasserwerk Riet zieht man den Bau eines weiteren Werks in Betracht. Für die Versorgung der Region wird die Regionale Wassergesellschaft St.Gallen (RWSG) als Aktiengesellschaft 1993 ins Leben gerufen.
Die AG stellt die Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser für über 150'000 Menschen in der Region sicher und ist von der Fassung des Rohwassers über die Aufbereitung bis hin zum Transport für alle Prozesse verantwortlich. An der AG beteiligen sich zwölf Ostschweizer Gemeinden. Die Bevölkerung der Stadt St.Gallen genehmigt in einer Volksabstimmung den Kredit über CHF 20 Mio. zur Beteiligung an der RWSG.
1993
Aufgrund der grossen Abhängigkeit vom Seewasserwerk Riet zieht man den Bau eines weiteren Werks in Betracht. Für die Versorgung der Region wird die Regionale Wassergesellschaft St.Gallen (RWSG) als Aktiengesellschaft 1993 ins Leben gerufen.
Die AG stellt die Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser für über 150'000 Menschen in der Region sicher und ist von der Fassung des Rohwassers über die Aufbereitung bis hin zum Transport für alle Prozesse verantwortlich. An der AG beteiligen sich zwölf Ostschweizer Gemeinden. Die Bevölkerung der Stadt St.Gallen genehmigt in einer Volksabstimmung den Kredit über CHF 20 Mio. zur Beteiligung an der RWSG.
1998
Das neue Seewasserwerk in Frasacht wird in Betrieb genommen. Es gehört zu den bestausgerüsteten Wasserwerken der Schweiz.
Die RWSG hat die Aufgabe, den Betrieb des Seewasserwerks in Frasnacht sowie des Hochdruckpumpwerks Riet in Goldach samt der dazugehörigen Transportanlagen sicherzustellen. Die Betriebsführung der Anlagen der RWSG liegt bei den St.Gallern Stadtwerken.
1998
Das neue Seewasserwerk in Frasacht wird in Betrieb genommen. Es gehört zu den bestausgerüsteten Wasserwerken der Schweiz.
Die RWSG hat die Aufgabe, den Betrieb des Seewasserwerks in Frasnacht sowie des Hochdruckpumpwerks Riet in Goldach samt der dazugehörigen Transportanlagen sicherzustellen. Die Betriebsführung der Anlagen der RWSG liegt bei den St.Gallern Stadtwerken.
2010
2010
2011
2011
2015
2015
2023
Die Wassertransportleitung Riet ist über 100 Jahre alt und wird ersetzt.
Die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen und der Region wird durch zwei Leitungen sichergestellt: Über die Hauptleitung vom Seewasserwerk Frasnacht und über eine zweite Leitung vom Hochdruckpumpwerk Riet. Diese 5,3 Kilometer lange Leitung muss nach über 100 Jahren ersetzt werden. Die Regionale Wasserversorgung St.Gallen (RWSG) kann die neue Leitung nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2023 in Betrieb nehmen. So bleibt die Versorgungssicherheit der zwölf RWSG-Partner auch künftig gewährleistet.
2023
Die Wassertransportleitung Riet ist über 100 Jahre alt und wird ersetzt.
Die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen und der Region wird durch zwei Leitungen sichergestellt: Über die Hauptleitung vom Seewasserwerk Frasnacht und über eine zweite Leitung vom Hochdruckpumpwerk Riet. Diese 5,3 Kilometer lange Leitung muss nach über 100 Jahren ersetzt werden. Die Regionale Wasserversorgung St.Gallen (RWSG) kann die neue Leitung nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2023 in Betrieb nehmen. So bleibt die Versorgungssicherheit der zwölf RWSG-Partner auch künftig gewährleistet.
- 612Ursprung
- 1471Beginn
- 1848Brunnen- und Wasserwesen
- 1875Wasser aus dem Bodensee
- 1893Seewasserwerks Riet (Goldach)
- 1993RWSG
- 1998Seewasserwerk Frasnacht
- 2010Ersatz Seewasserwerk Riet
- 2011Reservoir Churzegg
- 2015Reservoir Speicherstrasse
- 2023Ersatz der Transportleitung
- 2026Die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen feiert das 555-Jahr-Jubiläum
- 612Ursprung
- 1471Beginn
- 1848Brunnen- und Wasserwesen
- 1875Wasser aus dem Bodensee
- 1893Seewasserwerks Riet (Goldach)
- 1993RWSG
- 1998Seewasserwerk Frasnacht
- 2010Ersatz Seewasserwerk Riet
- 2011Reservoir Churzegg
- 2015Reservoir Speicherstrasse
- 2023Ersatz der Transportleitung
- 2026Die Wasserversorgung der Stadt St.Gallen feiert das 555-Jahr-Jubiläum
Wettbewerbsbedingungen
Veranstalter des Gewinnspiels sind die St.Galler Stadtwerke. Zur Teilnahme berechtigt ist jede Person, die mindestens 12 Jahre alt ist und Wohnsitz in der Schweiz hat. Davon ausgenommen sind Mitarbeitende der St.Galler Stadtwerke. Bei minderjährigen Teilnehmern müssen die Erziehungsberechtigten einer Teilnahme zustimmen. Das Vorliegen einer solchen Zustimmung kann von der Veranstalterin jederzeit überprüft werden. Teilnahmeschluss ist der 22.08.2026, 16 Uhr. Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Abgabe eines ausgefüllten Wettbewerbtalons. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Eine Barauszahlung oder ein Umtausch ist nicht möglich. Gewinne gelten auf den Namen der teilnehmenden Person und sind nicht auf Drittpersonen übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt ausschliesslich schweizerisches Recht. Die Teilnahme an der Verlosung erfolgt unabhängig von einer Produktbestellung bzw. einem Kauf. Die Daten werden ausschliesslich zur Abwicklung des Gewinnspiels von den St.Galler Stadtwerken verwendet. Diese Einverständniserklärung kann jederzeit und ohne Angaben von Gründen widerrufen werden. Die Daten werden nur solange gespeichert, als dass der Zweck oder eine gesetzliche Grundlage die Aufbewahrung rechtfertigt. Während dieser Zeit ergreifen die St.Galler Stadtwerke alle technischen und organisatorischen Massnahmen, um die Daten vor widerrechtlicher und falscher Bearbeitung zu schützen. Die betroffene Person kann jederzeit die ihr zustehenden Rechte an den persönlichen Daten geltend machen. Nach Wegfall des Bearbeitungszweckes oder nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten datenschutzkonform gelöscht. Weitere Informationen zur Datenschutzpolitik der St.Galler Stadtwerke erhalten Sie unter Datenschutz neues Fenster.